
Gemeinsame Werkstatt: Schneidzone umschlossen, sodass Zugangskontrolle physisch statt prozedural erfolgt
Wer: eine gemeinsame Fertigungswerkstatt, in der Fasern-Laserschneiden betrieben wird, während sich Bediener, Gabelstapler und Besucher in derselben Halle aufhalten. Maschine: Laserschutzgehäuse und Schutzkabine von Xinhong. Gelöstes Problem: Offenes Laserschneiden in einem gemeinsam genutzten Raum verlässt sich auf prozedurale Kontrollen – Beschilderung, Absperrungen und Schulungen –, die nur funktionieren, wenn sich alle daran halten. Vorher: Die Werkstatt steuerte die Exposition mit Bodenmarkierungen und einer vom Bediener durchgesetzten Sperrzone. Jetzt: Die Schneidzone ist physisch umschlossen, mit EN 12254-konformen OD 6+-Polycarbonatfenstern und eigensicheren Magnet-Türverriegelungen gemäß Produktspezifikation, sodass die Zugangskontrolle nicht mehr allein von Wachsamkeit abhängt. Woher die Zahlen stammen: aus der Produktspezifikation des Gehäuses und der aktualisierten Risikobeurteilung der Werkstatt nach der Installation; die Konformitätsdokumentation wird mit der Maschine geliefert und sollte mit Ihrem örtlichen Sicherheitsberater geprüft werden.
Anwendung basierend auf Kundenfeedback; individuelle Ergebnisse hängen von Materialien und Produktionsbedingungen ab.




